Wie aus einer Idee eine Tradition wurde
Klosters. Ostern. Musik, die bewegt. Seit 2016.
Festivalchronik Das Team kennenlernen
Wie alles begann
Angefangen hat alles im Kulturschuppen. Dort standen schon Jazzlegenden, internationale Stars und junge Schweizer Musiker auf der Bühne. Die Konzerte waren gut, die Leute begeistert. Trotzdem blieben oft Plätze leer.
Christof Hegi, damals wie heute Vorstandsmitglied der Kulturgesellschaft Klosters, wollte das ändern. Seine Idee war, mehrere Konzerte zu einem Festival zusammenzufassen. Das würde ein abwechslungsreicheres Programm ermöglichen und vielleicht auch mehr Leute dazu bewegen, für ein paar Tage nach Klosters zu kommen. Ostern schien dafür ideal. Im Veranstaltungskalender war zu dieser Zeit noch nicht viel los. 2015 entstand die Idee und mit ihr der passende Spruch: «Von den Fastentagen zu den Tastentagen».
Aus der Idee ist inzwischen ein Festival geworden, bei dem bekannte Musikerinnen und Musiker ebenso auftreten wie junge Talente. Die Konzerte finden an besonderen Orten in Klosters statt, mit jeweils 50 bis 130 Plätzen. Man sitzt nah an der Bühne, und oft ergibt sich nach dem Konzert noch ein Gespräch mit den Künstlern. Gerade das macht den Reiz der Tastentage aus.
Nach der erfolgreichen Ausgabe 2025 geht es an Ostern 2027 weiter. Dann stehen 14 Konzerte auf dem Programm, die meisten davon erstmals im neuen Kulturhuus Klosters.